Powernapping - Fit on Tour!

Durch das kurze Schlafen regeneriert sich der Körper und die Leistungsbereitschaft, Ausdauer und Konzentration steigen deutlich an
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Anzeichen für Schlaf

  • Gähnen
  • Augenlider werden schwer
  • Leistungstief am Nachmittag und in der Nacht
  • Frösteln

Präventives Arbeiten gegen den Schlaf

  • ausreichend schlafen und Ruhepausen einlegen
  • Bewegung tut gut und hilft weiter
  • frische Luft
  • Powernapping

Schirmherr

Ministerpräsident Volker Bouffier

Volker Bouffier

Hessischer Ministerpräsident

Bekämpfung Sekundenschlaf ist eine Gemeinschaftsaktion von vielen Beteiligten, die sich für einen achtsameren Umgang mit diesem Thema einsetzen. Schirmherr ist der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier.

Frau schläft am Steuer ein – klassischer Alleinunfall !

Berufskraftfahrer sind bekanntermaßen verstärkt mit der Thematik ´Übermüdung / Sekundenschlaf ´ konfrontiert. Lange Fahrtzeiten, hohes Verkehrsaufkommen sowie der Zeitfaktor, gepaart mit Stress fordern den Mann oder die Frau am Steuer eines 40-Tonners extrem.

Ausbildung (Berufskraftfahrerqualifikation), Aufklärung und die Selbsterkenntnis über die Gefahren der Übermüdung sollen da Abhilfe schaffen. Zudem unterstützen die Fahrzeugbauer mit intelligenten Assistenzsystemen das Bemühen um mehr Verkehrssicherheit.

Über all dem steht nach wie vor eine hohe Dunkelziffer von Verkehrsunfällen, die ursächlich mit dem Sekundenschlaf in Verbindung zu bringen sind.

Auch die Führer von Personenkraftwagen, Kleintransportern und Bussen stehen da ebenso in der Eigenverantwortung, äußerst gewissenhaft mit der Übermüdung im Straßenverkehr umzugehen.

Da hilft auch nicht der Glaube, nach langer Arbeit, einem Nachtdienst oder einer überlangen Fahrt noch die letzten Kilometer bis zum Ziel zu erreichen. So erging es offenbar einer Frau vor wenigen Tagen in der Thüringer Rhön, die in ihrem Pkw fahrend am Steuer einschlief und einen Verkehrsunfall verusachte.

Die Frau befuhr die Bundesstraße 278 in Richtung Tann, als sie urplötzlich am Lenkrad einschlief. Nachfolgend überfuhr sie aufgrund des Sekundenschlafs mit ihrem Pkw eine Verkehrsinsel, so berichtet die Polizei.

Dabei entstand sowohl an der Verkehrseinrichtung als auch am Pkw Ford erheblicher Sachschaden in Höhe von insgesamt circa 6.500,- Euro.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass der umgangssprachlich bekannte „Sekundenschlaf“ als körperlicher Mangel bewertet werden kann und somit Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit haben könnte.

Bekanntermaßen wirkt Müdigkeit wie Alkohol und kann im Einzelfall zum Entzug der Fahrerlaubnis führen.

>> Frau schläft am Steuer ein
Quelle: Rhönkanal, nolte.tv, 36 452 Kaltennordheim

 

Busfahrer übermüdet – 31 Fahrgäste verletzt

Reisebus kommt von der A24 ab und kippt um; war Sekundenschlaf die Ursache ?

Lange Fahrtzeiten und nicht ausreichend Schlaf, das sind die klassischen Ursachen für Übermüdung, die dann zwangsläufig jeden

Fahrer/Fahrerin befällt. Geht es dann noch in die Nachtzeit oder kilometerweit über eintönige Straßen – Autobahnen sind da ein gängiges Beispiel – ist das kurze Einnicken am Steuer vorprogrammiert.

So erging es offenbar einem Busfahrer auf der A 24, der vor wenigen Tagen in Prag Richtung Hamburg gestartet war. Sein Reisebus (Unternehmen Flixbus) im Fernverkehr war mit 31 Fahrgästen besetzt. In Höhe Wöbbelin (Mecklenburg-Vorpommern) kam er aus unerkennbaren Gründen von der Fahrbahn ab. Das gesamte Fahrzeug kippte in einem angrenzenden Graben zur Seite. Glücklicherweise konnten alle Insassen schnell geborgen werden; sie wurden allesamt vorsorglich in einem naheliegenden Krankenhaus behandelt.

Die Autobahn wurde aufgrund des schweren Unfalles in Richtung Hamburg mehrsere Stunden komplett gesperrt.

Die Unfallursache werde noch ermittelt, möglicherweise handele es sich um einen Sekundenschlaf des Fahrers, sagte ein Polizeisprecher in Rostock. Nach seinen Angaben herrschten zum Unfallzeitpunkt normale Witterungsverhältnisse.

Das Unternehmen betont allerdings, dass der Fahrer die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten eingehalten habe.
>> Reisebus kommt von der A 24 ab und kippt um.
Quelle: ntv Nachrichtenfernsehen GmbH, Köln
>> 31 Verletzte bei Busunglück
Quelle: Bild, Axel Springer, Berlin
>> ausgeruhte Fahrer haben ein geringeres Unfallrisiko
Quelle: Lasiportal

 


 

 

Sekundenschlaf – Gefahr wird unterschätzt.

Übermüdung und Alkohol waren erneut Unfallursache !

Zwei Komponenten, die für Fahrzeugführer im Straßenverkehr absolut tabu sein müssen, führten vor wenigen Tagen zu einem schweren Verkehrsunfall, der dennoch glimpflich ausging.

Glimpflich auch deshalb, weil keine dritten, unbeteiligten Personen in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Zum Unfallhergang:
Laut Polizeibericht des PP Osthessen kam es am 30.07.2020 in den späten Abendstunden auf der B 27 zu einem sogenannten Alleinunfall.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 20-jähriger Mercedes-Fahrer die B27 aus Richtung Fulda kommend in Fahrtrichtung Eichenzell. Auf Höhe der Überführung Bronnzeller Kreisel geriet er auf Grund von Sekundenschlaf in den Gegenverkehr. Nach der typischen Schreckphase riss er das Lenkrad nach rechts, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte frontal in die Leitplanke auf der Überführung. Anschließend kam er in der Mitte der Fahrbahn zum Stehen. Der junge Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. An seinem Fahrzeug entstand Totalschaden, wobei die Polizei den Gesamtschaden auf ca. 10.000 Euro beziffert. Da der Verdacht bestand das der Verursacher zudem noch unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand, wurde eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt. Für die Dauer der Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die Bundesstraße voll gesperrt werden.

Gerade das Zusammentreffen von Übermüdung und Alkohol stellen eine extrem hohe Gefährdung da. Allein Schlafforscher sagen schon: „Müdigkeit wirkt wie Alkohol“. Hier bedarf es immer wieder beharrlich der Mahnung und der Aufklärung. Insgesondere auch junge Fahrzeugführer sollen da ein hohes Maß an Selbstkontrolle walten lassen.

Die Verkehrssicherheit startet, sobald der Fahrer/die Fahrerin in das Fahrzeug einsteigt.

>> Unfälle durch Übermüdung und Sekundenschlaf
Quelle: Lasiportal

>> Alkohol am Steuer und die Folgen
Quelle: Lasiportal

 

 

POLIZEI und DVR – gemeinsam beim Fernfahrerstammtisch.

Übermüdung – Sekundenschlaf – Schlafapnoe

Erneut war das Rasthaus in Kirchheim gut besucht, als das PP Osthessen zum monatlichen Fernfahrerstammtisch eingeladen hatte.
Mit dem klassischen Aprilthema Übermüdung – Sekundenschlaf – Schlafapnoe will die Polizei in Osthessen wiederum ein Zeichen setzen und auf die außerordentlichen Gefahren der Übermüdung im Straßenverkehr hinweisen.
Mit Anna-Sopie Boerries hatte das Stammtischteam um Polizeihauptkommissar Jürgen Gleitsmann die Fachfrau des Deutschen Verkehrssicherheitsrates eingeladen, die seit 2 Jahren mit viel Engagement und umfangreichem Fachwissen als Referentin in die Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf !“ involviert ist.
Auch wenn die Müdigkeit im Straßenverkehr häufig unterschätzt, verdrängt oder gar verleugnet wird, so bestehen aufgrund repräsentativer Umfragen von Pkw-Fahrerinnen, Pkw-Fahrern und insbesondere von Berufskraftfahrern ausreichend Erkenntnisse über Schlafgewohnheiten, Fitness, Stressverhalten, und Übermüdung.
Interessant ist, dass 75 Prozent der Lkw-Fahrer bei einsetzender Müdigkeit reagieren und eine Pause einlegen. Gleichermaßen befassen sich 57 Prozent mit Powernapping, dem sogenannten Kurzschlaf, und 50 Prozent der Fahrer versuchen die Übermüdung mit Bewegung zu bekämpfen oder zu verdrängen.
Frau Boerries ging auch auf die allseits beliebten aber wenig hilfreichen Maßnahmen wie „Frischluftzufuhr durch Herunterlassen der Seitenscheibe“, „Einnahme von Energydrinks, Kaffee, Coca-Cola“ oder „Laute Musik“ ein.
Mit einem weiteren Vergleich machte Frau Boerries deutlich, mit welcher Unfallgefahr und mit welchen fatalen Folgen sich mangelnde Fahrtüchtigkeit – sprich Übermüdung auswirkt:
  • Laut einer Erhebung aus den USA aus dem Jahr 2011 wurde dort jeder 6. Verkehrstote der Ursache „Übermüdung“ zugeordnet;
  • Laut einer Erhebung aus der bundesdeutschen Verkehrsunfallstatistik wurde im Jahr 2015 jeder 14. Verkehrstote durch Alkohol- oder Drogeneinwirkung verursacht.
Auch wenn diese Zahlen einem absolut verwertbaren Vergleich nicht standhalten, so lassen sie doch besorgniserregend aufhorchen.
Ausgeschlafen und fit ans Steuer“, das betrifft nicht nur Berufskraftfahrer, Reisende, Urlauber, Schicht- oder Nachtarbeiter. Auch gerade ältere Menschen sollten ihre Autofahrt nur ausgeruht antreten.
Schlafbedarf und Schlafgewohnheiten verändern sich im Laufe des Lebens eines jeden Menschen. Insoweit ist das biologisch belegt und in vielen Untersuchungen, Befragungen und Erhebungen wissenschaftlich nachgewiesen.
Neugeborene schlafen durchschnittlich 15 bis 17 Stunden, ältere Menschen dagegen sechs bis acht Stunden. Senioren schlafen insgesamt weniger und werden zwischendurch häufiger wach. Deshalb sind Kurzschlafphasen mitten am Tag zur Kompensation wichtig, insbesondere vor längeren Autofahrten. Wer sich müde hinter das Steuer setzt, riskiert den Sekundenschlaf, so die DVR-Referentin abschließend.
Vor der Erkenntnis, dass Müdigkeit, vor allem Tagesmüdigkeit, krankheitsbedingte Ursachen haben kann, machte Hans Kühnel, 1. Vorsitzender der Selbsthilfegruppe Schlafapnoe Hersfeld-Rotenburg e.V., weitere Ausführungen am Stammtischabend. Der erste und wichtigste Weg, so der Referent, ist die Selbsterkenntnis und der Mut des Betroffenen, Beratung und fachärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Mit einer gezielten Behandlung und mit modernen Hilfsmitteln kann kurzfristig gesunder Schlaf zurückgewonnen werden. Damit steigt die körperliche Fitness und Wiedergenesung, und der Betroffene kehrt wieder in seinen Lebensalltag zurück. Natürlich wirkt sich das auch auf die Fahrtüchtigkeit aus und ist ein wichtiger Schritt zur Sicherheit im Straßenverkehr.
Abschließend kündigte Jürgen Gleitsmann an, dass am Mittwoch, 02. Mai, 18:00 Uhr, der nächste Fernfahrerstammtisch im Kirchheimer Rasthaus stattfindet. Referenten des Abends werden Kontrolleure der BAG sein. Hier haben die Fahrer beste Gelegenheit, mit den BAG-Mitarbeitern persönlich und außerhalb einer Kontrolle ins Gespräch zu kommen.

>> „Vorsicht – Sekundenschlaf“
Quelle: Deuscher Verkehrssicherheitsrat, 53 229 Bonn

>> „Bekämpfung Sekundenschlaf“ – Flyer zum Download
Quelle: 3G, 36 041 Fulda, Initiative gegen Übermüdung im Straßenverkehr

 

DVR-Aktivitäten lassen aufhorchen

Polizei und Verkehrsbehörden betreiben seit vielen Jahren intensiv „Unfallursachenforschung“. Jeder Verkehrsunfall wird schon im ersten Zug der Unfallaufnahme klassifiziert und als Unfalltyp erfasst. Hierbei sind die klassischen Unfallursachen wie Geschwindigkeit, Abkommen von der Fahrbahn, Nichtbeachten der Vorfahrt, Falsches Abbiegen, Fehler beim Überholen, Fahren unter Alkohol/Drogen in der Regel eindeutig klassifizierbar. Nicht so die Übermüdung/Sekundenschlaf. Dieser körperliche Mangel nämlich, nicht ausgeruht und fit als Fahrerin/Fahrer am Straßenverkehr teilzunehmen, kann der Auslöser eines jeden der zuvor beschriebenen Fahrfehler sein.

Mit der Erkenntnis aller Fach- und Kontrollbehörden, dass die Übermüdung im Straßenverkehr durch die Gesetzgebung schwer greifbar – allerdings mit einer hohen Dunkelziffer belastet – ist, setzten Verkehrsexperten auf Aufklärung.

Vor diesem Hintergrund startet der DVR daher mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) sowie weiterer Partner die Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf!“ Ziel ist es, auf die Gefahr von Müdigkeit am Steuer aufmerksam zu machen. Gesunder Schlaf und ein ausgewogener Wechsel von Schlaf- und Wachzeiten und akut vor allem eine Pause mit einem Kurzschlaf (sogen. Powernapping) oder etwas Bewegung dagegen helfen. Denn nur wer ausgeschlafen und konzentriert unterwegs ist, schützt sich und andere Verkehrsteilnehmer und kommt sicher am Ziel an, so der DVR.

Nach ca. 2 Jahren der Kampagne zeigt sich eine erfreuliche mediale Resonanz. Durch die umfangreiche Pressearbeit wurde eine Print-Reichweite von 62 Mio., durch mehrere Hörfunkbeiträge wurden weit mehr als 6 Mio. Hörer pro Durchschnittsstunde und durch die vier Lkw-Facebook-Verteiler wurden zwischen 500 und 5.000 „Likes“ erreicht.  Das Interesse an der Kampagne ist auf breiter Ebene angekommen. Auch unser Portal bekämpfung-sekundenschlaf.de hat sich dieser überregionalen Kampagne angeschlossen und setzt gemeinsam mit allen Initiatoren auf Prävention.

Die Kampagne soll daher in 2018 „nahtlos“ fortgeführt werden: Geplant ist ein zielgruppenspezifisches Grobkonzept für die Hauptzielgruppen Pkw-Fahrer/innen und Lkw-Fahrer/innen. Dabei sollen auch die Speditionen als Logistikmanagement ihres Fahrpersonals angesprochen werden.

Kampagne „Bekämpfung Sekundenschlaf“ – Jahresrückblick 2017

Quelle: Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR), Bonn

 

 

Bekämpfung Sekundenschlaf

Jeder vierte Autofahrer ist laut einer Umfrage des DVR am Steuer bereits eingenickt. Dies bringt oft fatale Folgen mit sich, denn Sekundenschlaf ist eine häufige Unfallursache. So wird bei jedem vierten Unfall mit Todesfolgen als Ursache Sekundenschlaf vermutet. Ursache für die Müdigkeitsattacken sind fehlender Schlaf sowie das Übergehen von Pausen. Über den Tag verteilt hat jeder Mensch verschiedene Hoch- und Tiefphasen. Vor allem wer ein Fahrzeug führt, sollte diese einhalten. Das einzige Mittel gegen Sekundenschlaf ist ausreichender Schlaf oder ein Powernapping.

Jetzt Flyer „Bekämpfung Sekundenschlaf“ runterladen

Powernapping

Weder Fahrtwind, noch Gespräche oder lautes Radio schaffen wirksam Abhilfe vorm Einschlafen. Daher ist Schlaf das einzige Mittel gegen Sekundenschlaf. Beim sogenannten Powernapping reichen bereits 20 min. um den Körper wieder mit neuer Kraft aufzutanken. Und ein kurzer Powernap hilft nicht nur gegen Sekundenschlaf sondern hilft langfristig auch gegen STress und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sowie Burn-out.

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Tipps gegen Übermüdung am Steuer

  • Hinter das Lenkrad sollte man sich, insbesondere vor langen Fahrten, nur dann setzen, wenn man ausgeruht und körperlich fit ist.
  • Mit vollem Bauch fährt es sich nicht gut. Leichte und bekömmliche Ernährung sollte bevorzugt werden, fett und üppig macht träge.
  • Alkohol am Steuer ist absolut zu unterlassen. Wer früh morgens losfährt, sollte am Abend vorher nicht mehr trinken, Restalkohol wirkt nach und beeinträchtigt die Fahrtüchtigkeit erheblich.
  • Auf mehrstündigen Fahrten sollte man unbedingt Pausen einlegen. Es wird empfohlen, alle zwei Stunden die bisweilen anstrengende Fahrt zu unterbrechen und sich 10 bis 15 Minuten an der frischen Luft zu bewegen, damit das Konzentrationsvermögen und Gelenke wieder aufgefrischt und in Gang gebracht werden.
  • Das Klima im Fahrzeug ist für das persönliche Wohlbefinden entscheidend. Gute Belüftung sorgt für ausreichend Sauerstoffzufuhr. Rauchen während der Fahrt sollte unterbleiben, auch von Mitfahrern.
  • Beruhigungsmittel und andere Medikamente können die Fahrfähigkeit einschränken. Arzneimittel können auch eine schlafanstoßende Wirkung haben. Wer medikamentös behandelt wird, sollte im Zweifelsfall seinen Arzt fragen.
  • Bei ersten Anzeichen von Schläfrigkeit (wiederholtes Gähnen, schwere Lider, Augenbrennen, unregelmäßige Fahrweise, optische Täuschungen) sofort den nächsten Parkplatz anfahren, sich im Freien bewegen oder – noch besser – eine Schlafpause einlegen.
  • Kaffee, Cola, Energy-Drinks und Aufputschmittel können die Müdigkeit nur kurzfristig überbrücken. Sie gaukeln Ihnen Wachheit vor, ohne dass Ihr Körper tatsächlich wach ist.

 

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Quelle: Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V. (dvr.de); Markus Kamps (Schlafkampagne.de)

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